23.09.2026
Grenzwertgeber - eine Sicherheitseinrichtung bei Heizöltanks
Der Grenzwertgeber ist eine Sicherheitseinrichtung, die bei Heizöltanks zum Einsatz kommt. Er ist im Tank installiert und misst kontinuierlich...
22.09.2026
Die Befüllleitung beim Heizöltank – das sollten Sie wissen
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22.09.2026
H2-ready-Siegel bei Gasheizungen
Dieses Siegel wird derzeit für Gasheizungen vergeben, die auch noch zuverlässig funktionieren, wenn dem Erdgas ein Wasserstoffanteil von...
Beim Thema saubere Energie wird immer wieder auf die benötigte Technologieoffenheit hingewiesen. Ein Richtung, in der geforscht wird, ist die Atom bzw. Kernbatterie, da die Nachfrage nach langlebigen Energiequellen steigt. In diesem Zusammenhang fällt oft der Bergriff "Betavoltaik".
Betavoltaik ist eine Technologie zur Energiegewinnung, bei der radioaktive Strahlung in elektrische Energie umgewandelt wird. Im Unterschied zur bekannten Photovoltaik, die Sonnenlicht nutzt, verwenden Betavoltaik-Zellen sogenannte Beta-Strahler – das sind radioaktive Isotope, die beim Zerfall Elektronen aussenden. Diese Elektronen treffen auf spezielle Halbleiterschichten, wodurch Strom erzeugt wird.
Der große Vorteil von Betavoltaik ist die extrem lange Laufzeit. Solche Batterien können über Jahrzehnte hinweg Energie liefern, ohne nachgeladen oder gewartet werden zu müssen. Deshalb sind sie vor allem dort interessant, wo eine dauerhafte, wartungsfreie Stromversorgung gebraucht wird – zum Beispiel in Herzschrittmachern, Sensoren oder in Raumfahrtmissionen.
Nachteile sind derzeit noch die geringe Leistungsdichte (sie liefern nur sehr wenig Strom auf einmal) sowie die Sicherheits- und Kostenfragen im Umgang mit radioaktivem Material. Daher werden sie bislang nur in speziellen Nischenanwendungen eingesetzt.