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Die Ölpreise haben sich zuletzt stabil gezeigt und sind zeitweise auf den höchsten Stand seit Monaten gestiegen. Haupttreiber waren wetterbedingte Angebotsausfälle in den USA. Ein heftiger Wintersturm legte zeitweise die Produktion von bis zu 2 Millionen Barrel pro Tag lahm, rund 15 % der US-Ölproduktion. Zusätzlich meldeten mehrere Raffinerien an der US-Golfküste wetterbedingte Probleme, was Sorgen über Engpässe bei Treibstoffen schürte. Analysten rechnen daher in den kommenden Wochen mit spürbaren Lagerabbauten, was die Preise stützte.
Am Dienstag stiegt der Rohölpreis leicht an und im weiteren Handelsverlauf kam es zu leichten Gewinnmitnahmen. Preisbegrenzend wirkte vor allem die Aussicht auf eine Normalisierung des Angebots außerhalb der USA. Kasachstan nahm die Förderung auf seinem größten Ölfeld wieder auf, denn das wichtige Exportterminal am Schwarzmeerhafen Noworossijsk ist nach Reparaturen wieder voll einsatzfähig.
Trotz der jüngsten Konsolidierung bleibt die Stimmung angespannt. Anhaltend extreme Wetterbedingungen in Nordamerika, steigende Erdgaspreise sowie geopolitische Risiken im Nahen Osten halten den Ölmarkt sensibel. Neue Impulse erwarten Marktteilnehmer von den anstehenden US-Lagerdaten sowie vom bevorstehenden OPEC+-Treffen am kommenden Sonntag.

| Bereich | Schlusskurs 25.01.2026 |
Schlusskurs 26.01.2026 |
Startkurs heute 27.01.2026 |
Veränderung zum Vortag |
Tendenz 27.01.2026 |
|---|---|---|---|---|---|
| Heizölpreis (Euro/100L) 3.000 L. Standardqualität |
93,38 | 96,39 | 98,46 | 2,1 % | ![]() |
| Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel) |
65,69 | 65,84 | 65,31 | -0,8 % | ![]() |
| Wechselkurs (Euro/US-Dollar) |
1,1753 | 1,1879 | 1,1877 | 0,0 % | ![]() |



