29.07.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
Die Rohölmärkte haben zur Wochenmitte erneut zugelegt. Auslöser war eine überraschende Verschärfung der Lage im Nahen Osten....
29.07.2026
Betavoltaik - was steckt dahinter
Beim Thema saubere Energie wird immer wieder auf die benötigte Technologieoffenheit hingewiesen. Ein Richtung, in der geforscht wird, ist die...
28.07.2026
Vor- und Nachteile der verschiedenen Klimageräte
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dies gilt auch für die Anschaffung eines Klimagerätes bzw. einer Klimaanlage. Gerade ein in derAnschaffung...
Die Bundesregierung hat sich darauf verständigt, dass der nationale CO2-Preis für Brennstoffe wie Heizöl, Erdgas und Kraftstoffe im Jahr 2027 nicht weiter steigen, sondern auf dem Niveau von 2026 verbleiben soll.
Konkret bedeutet das, dass der angedachte Preiskorridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne CO2 für das Jahr 2026, auch im Jahr 2027 Anwendung finden soll. Die Regierung will so weitere starke Preis-Sprünge bei Heizen und Tanken vermeiden.
Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit einer Verschiebung auf EU-Ebene: Das geplante EU-weite Emissionshandelssystem für Verkehr und Gebäude (ETS²) soll nicht 2027, sondern erst ab 2028 starten. Eine Beibehaltung des Preisniveaus im Inland erscheint somit sinnvoll.
Damit steht fest, dass zumindest für 2027 für viele Haushalte und Unternehmen in Deutschland keine zusätzlichen Preissprünge durch den CO2-Preis anstehen - Unsicherheiten bei zukünftigen Kostenentwicklungen für Verbraucher werden dadurch zumindest beim Thema CO2-Preis reduziert.