24.04.2026
Öltransit in Gefahr: Neue Spannungen um Druschba-Pipeline treffen Deutschland
Die Diskussion um die Druschba-Pipeline gewinnt für Deutschland erneut an Brisanz. Zwar bezieht die Bundesrepublik seit dem Embargo kein...
24.04.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
Zum Wochenstart hatten die Ölpreisnotierungen weiterhin unter dem Eindruck der angespannten Lage im Nahen Osten gestanden und zogen dann...
24.04.2026
ADAC sieht sich bestätigt - Österreich-Modell verteuert Tanken
Seit der Einführung des Österreich-Modells an den deutschen Tankstellen am 1. April 2026 ist das Niveau der Kraftstoffpreise im Vergleich...
Die Bundesregierung hat sich darauf verständigt, dass der nationale CO2-Preis für Brennstoffe wie Heizöl, Erdgas und Kraftstoffe im Jahr 2027 nicht weiter steigen, sondern auf dem Niveau von 2026 verbleiben soll.
Konkret bedeutet das, dass der angedachte Preiskorridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne CO2 für das Jahr 2026, auch im Jahr 2027 Anwendung finden soll. Die Regierung will so weitere starke Preis-Sprünge bei Heizen und Tanken vermeiden.
Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit einer Verschiebung auf EU-Ebene: Das geplante EU-weite Emissionshandelssystem für Verkehr und Gebäude (ETS²) soll nicht 2027, sondern erst ab 2028 starten. Eine Beibehaltung des Preisniveaus im Inland erscheint somit sinnvoll.
Damit steht fest, dass zumindest für 2027 für viele Haushalte und Unternehmen in Deutschland keine zusätzlichen Preissprünge durch den CO2-Preis anstehen - Unsicherheiten bei zukünftigen Kostenentwicklungen für Verbraucher werden dadurch zumindest beim Thema CO2-Preis reduziert.