20.03.2026
Pelletpreis im März mit leichter Entspannung
Mit dem Ende der Heizsaison sinkt die Nachfrage nach Holzpellets leicht. Entsprechend gibt auch der Preis nur geringfügig nach. Laut dem...
20.03.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
Trotz kurzfristiger Schwankungen und kleiner Preisrücksetzer verbleibt der Ölpreis auf sehr hohem Niveau. Nach Angriffen auf die...
20.03.2026
Wartung immer sinnvoll - egal welcher Heizungstyp
Eine professionelle Wartung durch einen Fachmann sollte in der Regel einmal jährlich durchgeführt werden, idealerweise vor Beginn der...
Der Start des neuen EU-Emissionshandelssystems (EU ETS 2) für Gebäude und Verkehr soll um ein Jahr - auf 2028 verschoben werden. Zumindest haben dies die EU-Umweltminister bei Verhandlungen im November 2025 beschlossen. Die geforderte Verschiebung erfolgte im Zusammenhang mit der Einigung auf ein neues EU-Klimaziel für 2040. Der Start war ursprünglich für 2027 geplant. Die Verschiebung soll soziale Härten und eine Überforderung der Mitgliedstaaten angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage abmildern. Auch sollen zu Beginn mehr Zertifikate aus der Marktstabilisierungsreserve zur Verfügung gestellt werden, damit die Preise nicht zu stark ansteigen. Für Deutschland bedeutet dies, dass der nationale Emissionshandel (nEHS) auch im Jahr 2027 weiter aktiv bleibt. Ab 2026 sah dieser vor, dass sich der Preis am Markt bildet, jedoch durch einen Korridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne begrenzt wird.
Das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) führte ab 2021 einen nationalen CO₂-Handel für die Sektoren Verkehr und Wärme ein – außerhalb des europäischen Emissionshandel. Die anfängliche Phase von 2021 bis 2025 war durch Festpreise geprägt, die einen kalkulierbaren Rahmen boten. Nach diesem Übergang war ein Preiskorridor für 2026 vorgesehen, gefolgt von einer vollständigen Einbindung in den europäischen Emissionshandel (EU-ETS II), welches jetzt erst 2028 starten soll.