28.04.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
Die Rohölpreise bleiben aktuell auf erhöhtem Niveau und zeigen sich weiterhin volatil. Haupttreiber ist die festgefahrene Lage im Konflikt...
24.04.2026
Öltransit in Gefahr: Neue Spannungen um Druschba-Pipeline treffen Deutschland
Die Diskussion um die Druschba-Pipeline gewinnt für Deutschland erneut an Brisanz. Zwar bezieht die Bundesrepublik seit dem Embargo kein...
24.04.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
Zum Wochenstart hatten die Ölpreisnotierungen weiterhin unter dem Eindruck der angespannten Lage im Nahen Osten gestanden und zogen dann...
Die Bundesnetzagentur hat neue Entwürfe veröffentlicht, die den Einsatz von Stromspeichern und Ladepunkten für E-Autos flexibler machen sollen. Bisher mussten sich Betreiber entscheiden: Entweder den Speicher nur für den Eigenverbrauch nutzen oder aktiv am Strommarkt teilnehmen. Künftig soll beides gleichzeitig möglich sein. Das eröffnet neue Chancen, etwa auch für das bidirektionale Laden von Elektroautos – also das Einspeisen von Strom aus der Fahrzeugbatterie zurück ins Netz.
Ein wichtiger Punkt ist die klare Abgrenzung zwischen Strom aus erneuerbaren Energien und normalem Netzstrom. Damit Betreiber für den „grünen“ Anteil weiterhin Förderungen erhalten, sieht die Festlegung zwei Verfahren vor: eine exakte Berechnung oder eine vereinfachte Pauschallösung, die vor allem für kleine Solaranlagen gedacht ist.
Damit wird es einfacher, Speicher auch dann zu nutzen, wenn viel erneuerbarer Strom im Netz ist, und diesen später – wenn das Angebot knapp ist – wieder ins Netz einzuspeisen. So können Speicher künftig nicht nur den Eigenverbrauch optimieren, sondern auch das Stromnetz stabilisieren und die Energiewende unterstützen. Die Entwürfe sind noch in der Konsultation und können von Interessierten eingesehen und kommentiert werden.
Pessemeldung der Bundesnetzagentur vom 19.09.2025 unter:
Quelle: https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/20250919_MiSpeL.html?nn=659670