10.03.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
Die Heizölpreise in Deutschland haben nach dem sehr starken Anstieg der vergangenen Tage zuletzt leicht nachgegeben. Bestimmend bleibt jedoch...
10.03.2026
Störung an der Ölheizung - Einfache Maßnahmen zur Selbsthilfe
Bei Störungen an Ihrer Ölheizung gibt es einige einfache Maßnahmen, die Sie selbst durchführen können, um das Problem zu...
09.03.2026
Pelletverbände der DACH-Region fordern radikales Umdenken in der Wärmepolitik
Einen sofortigen Kurswechsel in Richtung erneuerbare Wärme fordern die Pellet-Verbände von Deutschland, Österreich und der Schweiz...
Beim Thema saubere Energie wird immer wieder auf die benötigte Technologieoffenheit hingewiesen. Ein Richtung, in der geforscht wird, ist die Atom bzw. Kernbatterie, da die Nachfrage nach langlebigen Energiequellen steigt. In diesem Zusammenhang fällt oft der Bergriff "Betavoltaik".
Betavoltaik ist eine Technologie zur Energiegewinnung, bei der radioaktive Strahlung in elektrische Energie umgewandelt wird. Im Unterschied zur bekannten Photovoltaik, die Sonnenlicht nutzt, verwenden Betavoltaik-Zellen sogenannte Beta-Strahler – das sind radioaktive Isotope, die beim Zerfall Elektronen aussenden. Diese Elektronen treffen auf spezielle Halbleiterschichten, wodurch Strom erzeugt wird.
Der große Vorteil von Betavoltaik ist die extrem lange Laufzeit. Solche Batterien können über Jahrzehnte hinweg Energie liefern, ohne nachgeladen oder gewartet werden zu müssen. Deshalb sind sie vor allem dort interessant, wo eine dauerhafte, wartungsfreie Stromversorgung gebraucht wird – zum Beispiel in Herzschrittmachern, Sensoren oder in Raumfahrtmissionen.
Nachteile sind derzeit noch die geringe Leistungsdichte (sie liefern nur sehr wenig Strom auf einmal) sowie die Sicherheits- und Kostenfragen im Umgang mit radioaktivem Material. Daher werden sie bislang nur in speziellen Nischenanwendungen eingesetzt.