22.01.2026
Wie sich Ölschlamm auf Ihre Heizung auswirkt
Ölschlamm ist ein unangenehmer Begleiter in Ölheizungen. Er entsteht durch Ablagerungen von Verunreinigungen im Heizöl und...
21.01.2026
INES-Gas-Szenarien: Update vom 20.01.2026 - Strukturelle Risiken bleiben bestehen
Der Winterverlauf 2025/26 war bislang durch moderate Temperaturen geprägt. Der Dezember lag mit einer Monatsmitteltemperatur von 3,1 Grad nahezu...
21.01.2026
Pelletpreis im Januar nur leicht gestiegen
Laut Meldung des DEPI vom 16.01.2026 sind trotz kalter Witterung und stark gestiegener Nachfrage Holzpellets zum Jahresbeginn nur geringfügig...
Laut Mitteilung des DEPI vom 16.09.2025 ist der Preis für Holzpellets im September wie für die Jahreszeit üblich spürbar angestiegen. Laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) kostet eine Tonne Pellets durchschnittlich 335,04 Euro. Pelletnutzer zahlen derzeit 6,70 Cent pro Kilowattstunde klimafreundlicher Wärme. Das sind rd. 7,8 Prozent mehr als im Vormonat. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl liegt bei rd. 26 Prozent.
„Auch wenn nach einem eher verregneten Sommer der Übergang zum Herbst nicht so deutlich wie sonst erscheint, sollten Pelletnutzer jetzt daran denken, dass die Heizsaison bevorsteht. Das Auffüllen des Lagers sollte daher zeitnah geplant werden. Sobald die Nachfrage zunimmt, steigen erfahrungsgemäß auch die Preise“, sagt DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele.
Bentele rät Verbrauchern zudem, Ware mit dem ENplus-Siegel von zertifizierten Händlern zu kaufen. ENplus mit individueller ID-Nummer stellt die Qualität der Presslinge von der Herstellung bis ins Lager sicher, sodass die Heizung oder der Pelletkaminofen einwandfrei laufen. Nutzen Verbraucher hochwertige Pellets, schont das nicht nur das Klima, sondern auch das Heizsystem.

