21.03.2026
Internationale Energieagentur fordert Sofortmaßnahmen gegen globale Energiekrise
Angesichts der drastischen Energiepreissteigerungen und der größten Störung der Ölversorgung seit Jahrzehnten hat die...
20.03.2026
Pelletpreis im März mit leichter Entspannung
Mit dem Ende der Heizsaison sinkt die Nachfrage nach Holzpellets leicht. Entsprechend gibt auch der Preis nur geringfügig nach. Laut dem...
20.03.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
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Für die Einspeisevergütung (EEG-Vergütung) für Photovoltaikanlagen in Deutschland gelten ab diesem Monat neue Sätze.
Für PV-Anlagen, die zwischen 01.08.2025 und 31.01.2026 in Betrieb genommen werden, werden gezahlt:
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bei Teileinspeisung (Überschuss ins Netz)
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bis 10 kWp: 7,86 ct/kWh
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10–40 kWp: 6,80 ct/kWh
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bis 100 kWp (andere Anlagen): 6,32 ct/kWh
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bei Volleinspeisung (vollständige Einspeisung ins Netz)
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bis 10 kWp: 12,47 ct/kWh
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10–40 kWp: 10,45 ct/kWh
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bis 100 kWp (andere Anlagen): 6,32 ct/kWh
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Diese Vergütungen gelten über eine Sicherheitsdauer von 20 Jahren ab Inbetriebnahme. Die Einspeisevergütung für Neuanlagen wird alle sechs Monate um 1 % gesenkt – eine Vorgabe des EEG zur Anpassung an Marktbedingungen. Die nächste Senkung erfolgt am 1. Februar 2026.
Ab August 2025 gelten zusätzliche Regeln:
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Smart Meter + Steuerungseinheit sind bei bestimmten Anlagen verpflichtend, sonst droht eine Kürzung der Einspeiseleistung auf 60 %.
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Die Direktvermarktungspflicht beginnt bereits ab 25 kW, ohne Festvergütung.
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Bei negativen Strompreisen entfällt für neue Anlagen ab 2025 die Einspeisevergütung vollständig für diese Zeit.