13.01.2026
Grillen im Winter: Tipps für den richtigen Umgang mit dem Gasgrill vom Deutscher Verband Flüssiggas e. V.
Wintergrillen ist für viele Grillfans längst selbstverständlich. Besonders praktisch bei frostigen Temperaturen sind Gasgrills: Sie...
12.01.2026
Bundesnetzagentur hat Strommarktdaten für das Jahr 2025 veröffentlicht
Die Bundesnetzagentur veröffentlichte am 05.01.2026 die folgende Pressemitteilung zu den Strommarktdaten für das Jahr 2025. Datengrundlage...
09.01.2026
Holzpellets bleiben verlässliche Heizalternative
Laut Meldung des DEPI vom 07.01.2026 bringt der bringt der Januar in diesem Jahr Wenig Neues für den Wärmemarkt: Die angekündigten...
Ganz spontan denken da viele an die Solarenergie, denn diese bietet mit der Photovoltaik und der Solarthermie gleich zwei Nutzungsmöglichkeiten. Doch die beste erneuerbare Energie für Hausbesitzer hängt stark von individuellen Faktoren, wie Standort, Haustyp, Hausgröße, Energiebedarf und Budget ab.
Fragen wie: Wie viel Sonneneinstrahlung gibt es? Wie windig ist es in der Region? Passt eine Solaranlage aufs Dach? Welche Dachneigung und Dachrichtung haben mein Haus? Ist ein Hausanschluss für eine Wärmepumpe möglich? Wie viel Strom und Wärme werden benötigt? Welche Investitionskosten sind realistisch möglich? Welche Fördermöglichkeiten können genutzt werden? Sollte jeder für sich individuell beantworten bzw. für die Beantwortung fachlichen Rat zu Hilfe nehmen. Sehr wichtig ist auch die Frage, ob die erneuerbare Energie mit einem bereits bestehenden System kombiniert werden soll.
Folgende erneuerbare Energien sind für Hausbesitzer interessant:
- Solarenergie – optimal in Kombination mit anderen Wärmeerzeugern:
- Photovoltaik: Die wohl bekannteste Option. Solarmodule auf dem Dach wandeln Sonnenlicht direkt in Strom um. Dieser kann selbst genutzt oder ins Netz eingespeist werden.
- Solarthermie: Hier wird die Sonnenenergie genutzt, um Wasser zu erwärmen. Ideal für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung.
- Windenergie:
- Kleinwindanlagen können in windreichen Gebieten Strom erzeugen. Allerdings sind die Anforderungen an den Standort höher und die Effizienz oft geringer als bei großen Windparks.
- Wärmepumpen:
- Nutzen die kostenlose Energie aus der Umgebung (Luft, Boden oder Wasser), um Wärme zu gewinnen oder Kälte zu erzeugen. Ideal für Heizung und Kühlung.
- Biomasse:
- Holzpellets oder Hackschnitzel können in speziellen Heizkesseln verbrannt werden. Die Preise für Holzpellets sind weniger anfällig für starke Schwankungen als die Preise für fossile Brennstoffe. Moderne Kessel erreichen sehr hohe Wirkungsgrade und wandeln die Energie der Pellets und Hackschnitzel nahezu vollständig in Wärme um.
Doch was hat es für Vorteile, wenn erneuerbare Energien im eignen Haus eingesetzt werden?
Selbst erzeugter Strom oder Wärme senkt die Strom- und Heizkosten. Die Abhängigkeit von steigenden Energiepreisen ist geringer. Durch die Reduzierung des CO2-Ausstoßes tut man etwas für die Umwelt und durch staatliche Förderprogramme für erneuerbare Energien können dazu noch die Investitionskosten gesenkt werden. Durch den Einsatz moderner Technologien wird der Wert Ihrer Immobilie gesteigert.
Die optimale erneuerbare Energie für Ihr Haus ist individuell zu bestimmen. Eine Kombination aus verschiedenen Technologien ist oft sinnvoll. Lassen Sie sich von Experten beraten und treffen Sie eine Entscheidung, die zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem Budget passt.