23.01.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
Die Rohölpreise zeigten sich in der vergangenen Woche leicht schwach bzw. insgesamt gesehen mit einer Seitwärtsbewegung mit temporären...
22.01.2026
Wie sich Ölschlamm auf Ihre Heizung auswirkt
Ölschlamm ist ein unangenehmer Begleiter in Ölheizungen. Er entsteht durch Ablagerungen von Verunreinigungen im Heizöl und...
21.01.2026
INES-Gas-Szenarien: Update vom 20.01.2026 - Strukturelle Risiken bleiben bestehen
Der Winterverlauf 2025/26 war bislang durch moderate Temperaturen geprägt. Der Dezember lag mit einer Monatsmitteltemperatur von 3,1 Grad nahezu...
Früh morgens und nachts lüften
Ist die Hitze einmal ins Innere eines Gebäudes gelangt, lässt sich die Raumtemperatur nur schwer wieder senken. Die Nacht und der Morgen sollten genutzt werden, um die kühlere Lust in die Wohnung zu lassen. Fenster und Türen sollten an heißen Tagen tagsüber geschlossen bleiben.
Wärmequellen minimieren
Zusätzliche Wärmequellen im Haus sollten auf ein Minimum reduziert werden. Gerade elektrische Geräte wie Lampen, Plasmabildschirme oder Computer entwickeln bei längerem Betrieb viel Hitze - deshalb nur einschalten, wenn sie tatsächlich gebraucht werden.
Sonnenschutz außen anbringen
Hat ein Sonnenstrahl erst einmal die Glasscheibe passiert, ist auch die Hitze ins Innere gelangt. Außen angebrachte Schattenspender wie Rollläden, Markisen oder Jalousien können die Sonneneinstrahlung durch Fenster um bis zu 90 Prozent reduzieren. Sie wirken daher viel effektiver gegen die Aufheizung der Räume als zugezogene Gardinen. Falls die Installation außen nicht möglich sein sollte, kann eine Sonnenschutzfolie auf der Innenseite der Fenster eine Alternative sein. Auch helle, reflektierende Rollos reduzieren die Sonneneinstrahlung immerhin noch bis zu einem Drittel.
Wanddämmung schützt vor Hitze
In einem Haus mit guter Wärmedämmung ist das Raumklima auch im Sommer angenehmer als in schlecht oder gar nicht gedämmten Gebäuden. Die äußere Dämmschicht verhindert die Wärmeaufnahme durch die Außenwand. So hält die Dämmung das Gebäude nicht nur im Winter warm, sondern sorgt im Sommer auch für einen besseren Hitzeschutz.
Pflanzen als natürliche Klimaanlage
Dachbegrünung oder Fassadenbegrünung wirkt temperatursenkend. Pflanzen in der Wohnung tragen zur Luftbefeuchtung und damit ebenfalls zur Senkung der Raumtemperatur bei.
Backofen und Herd auslassen
Quasi "kalte Küche" statt einer warmen Mahlzeit. Die Raumtemperatur in der Küche wird dadurch nicht zusätzlich angeheizt. Ein Eis schmeckt im Sommer sowieso viel besser als eine warme Suppe :-).
Ventilator oder Klimaanlage
Technische Unterstützung wird bei zunehmender Hitze immer beliebter. Den Kühleffekt spürt man sofort - die Kosten auf der Stromrechnung erst später.