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UNITI diskutiert auf Mitgliederversammlung die aktuellen Herausforderungen (27.06.2025)

UNITI diskutiert auf Mitgliederversammlung die aktuellen HerausforderungenBei der UNITI-Mitgliederversammlung am 25. Juni 2025 in Berlin diskutierten rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik über die aktuellen Herausforderungen für den EnergieMittelstand. Im Zentrum stand die Forderung nach besseren regulatorischen Rahmenbedingungen, um das Erreichen der Klimaziele und den Markthochlauf alternativer Kraftstoffe zu ermöglichen.

UNITI-Vorsitzende Christine Keslar-Tunder betonte, dass der Mittelstand bereit sei, mit erneuerbaren Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen zur Defossilisierung beizutragen – allerdings fehle es an konkreten Maßnahmen seitens der Bundesregierung. Auch UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn hob hervor, dass der Verband mit seiner Facharbeit maßgeblich dazu beigetragen habe, E-Fuels und HVO-Diesel politisch sichtbarer zu machen.

Beim begleitenden Hauptstadtformat „energie + MITTELSTAND | DIE DEBATTE“ wurden Impulse aus dem Verkehrs- und Wirtschaftsministerium aufgegriffen. Beiträge unter anderem von Gitta Connemann (CDU), Monika Griefahn (eFuel Alliance) und Johannes Küstner (IVECO) verdeutlichten die Notwendigkeit technologieoffener Ansätze in der Energie- und Verkehrspolitik. Die Veranstaltung unterstrich insgesamt den politischen Gestaltungsbedarf, damit der EnergieMittelstand seine Rolle in der Klimawende aktiv wahrnehmen kann.

Der UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V. repräsentiert in Deutschland rund 90 % des mittelständischen Energiehandels und bündelt die Kompetenzen bei Kraftstoffen, Brennstoffen sowie Schmierstoffen.

Quelle: https://www.uniti.de/kommunikation/pressemitteilungen/artikel/uniti-mitgliederversammlung-energiemittelstand-debattiert-aktuelle-herausforderungen-und-fordert-bessere-rahmenbedingungen-ein

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