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26.09.2026
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25.09.2026
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Seit Wochenmitte wurde der Abwärtstrend der Ölpreise gestoppt. Der Markt hatte mit einem Mehrangebot durch Russland gerechnet. Da aber ein Ende des Ukrainekrieges aufgrund der von Russland geforderten Bedingungen doch nicht schnell erreichbar sein wird, wurden Teile der Preisverluste wieder aufgeholt. Der Markt rechnet bei Kriegsende mit steigenden Energielieferungen aus Russland, da man von der Aufhebung von Sanktionen ausgeht.
Am Donnerstag hatte die Internationale Energieagentur IEA, welche ihre 28 Mitgliedsstaaten in Energiepolitischen Fragen berät, in ihrem Ölmarktbericht März 2025, die erwartet Nachfrage nach unten korrigiert. Als Grund wird eine Verschlechterung der makroökonomischen Bedingungen angegeben. Hauptgrund für die Verschlechterung sind die Handelsspannungen zwischen der USA und verschiedenen anderen Ländern, ausgelöst durch US-Zölle und entsprechende Gegenmaßnahmen. Die IEA geht aktuell davon aus, dass das globale Ölangebot die Nachfrage in diesem Jahr um rund 600.000 Barrel pro Tag übersteigen könnte, verweist aber im gleichen Kontext, dass weiterhin zahlreiche Unsicherheiten bestehen um die Marktaussichten abzuschätzen.
Heizölpreise befinden sich auf einem für die Jahreszeit günstigen Niveau. Die Tendenz zu weiter sinkenden Preisen ist nicht ausgeschlossen.

| Bereich | Schlusskurs 12.03.2025 |
Schlusskurs 13.03.2025 |
Startkurs heute 14.03.2025 |
Veränderung zum Vortag |
Tendenz 14.03.2025 |
|---|---|---|---|---|---|
| Heizölpreis (Euro/100L) 3.000 L. Standardqualität |
98,13 | 98,14 | 98,35 | 0,2 % | ![]() |
| Rohölsorte Brent (US-Dollar/Barrel) |
70,22 | 70,61 | 70,55 | -0,1 % | ![]() |
| Wechselkurs (Euro/US-Dollar) |
1,0900 | 1,0868 | 1,0838 | -0,3 % | ![]() |


