Sommerzeit beginnt: Auch die Zeitschaltuhr der Heizung prüfen - ein Beitrag vom Deutscher Verband Flüssiggas e. V.

24.03.2026

Sommerzeit beginnt: Auch die Zeitschaltuhr der Heizung prüfen - ein Beitrag vom Deutscher Verband Flüssiggas e. V.

Die Sommerzeit startet: In der Nacht auf den 29. März werden die Uhren von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr vorgestellt. Anders als Funkuhren, Smartphones...

Öl- und Heizölpreise aktuell

24.03.2026

Öl- und Heizölpreise aktuell

Wie volatil der Ölpreis auf Meldungen zum Iran-Krieg reagiert, konnte man am gestrigen Tag sehen. Die Hoffnung auf eine Deeskalation im...

Die Art der Pelletheizung ist von der gewünschten Nutzung abhängig

23.03.2026

Die Art der Pelletheizung ist von der gewünschten Nutzung abhängig

Es gibt im Wesentlichen zwei Arten von Pelletheizungen: Der Pelletkessel Diese Art von Heizung versorgt das gesamte Gebäude mit Wärme....

H2-ready-Siegel bei Gasheizungen (02.10.2024)

H2-ready-Siegel bei GasheizungenDieses Siegel wird derzeit für Gasheizungen vergeben, die auch noch zuverlässig funktionieren, wenn dem Erdgas ein Wasserstoffanteil von bis zu 20 teilweise 30 Volumenprozent beigemischt wurde. Demzufolge müsste eigentlich H2-ready für 20 (30) Prozent auf dem Siegel stehen. Im Jahr 2020 lag die Beimischung von Wasserstoff im deutschen Erdgasnetz bei maximal 10 Volumenprozent und das auch nur in Testregionen. Eine großflächige Infrastruktur für die Verteilung von 100%  Wasserstoff ist noch nicht vorhanden. Wer die Kosten für ein solches Netz tragen würde, ist unklar. Die Heizungshersteller sind, aufgrund der nationalen Wasserstoffstrategie zur Senkung des CO2-Ausstoßes, bestrebt, H2-ready-Heizungen zu entwickeln, die in der Zukunft mit 100 Prozent Wasserstoff funktionieren. Dafür muss eine Heizung, die heute das H2-ready-Siegel besitzt nochmals umgerüstet werden oder sogar getauscht werden, was natürlich beides mit Kosten verbunden ist. Die Vorteile von grünem Wasserstoff sind, dass er CO2 neutral hergestellt wird, gut speicherbar und transportierbar ist. Der Nachteil ist jedoch, dass für die Herstellung von grünem Wasserstoff erneuerbare Energie benötigt wird. Diese ist jedoch in dem benötigten Umfang nicht vorhanden, so dass grüner Wasserstoff importiert werden muss. Dabei ist das Problem, dass die vorhandenen Lieferkapazitäten der Exportländer leider geringer als der weltweite Bedarf an Wasserstoff sind. Grüner Wasserstoff für Gasheizungen ist im Moment also noch nicht realistisch. Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass die Kosten für Heizen mit Wasserstoff weit über den Kosten für Heizen mit Wärmepumpe liegen werden. 

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