19.01.2026
Heizkostenprognose 2025 von Techem Atlas: Trotz sinkender Energiepreise ist ein Kostenanstieg um 8,6 % zu erwarten
Laut Pressemitteilung vom 14.01.2026 von Techem, einem führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude,...
19.01.2026
Erprobungsphase der ersten automatisierten Batteriewechselstation für E-Lkw in Europa war erfolgreich
Laut Pressemeldung der Technischen Universität Berlin vom 14.01.2026 ist auch die Umstellung des Schwerlastverkehrs von Diesel auf elektrisch...
18.01.2026
Wie erreicht man eine gute Luftqualität im Haus bzw. in der Wohnung?
Die Luftqualität in Innenräumen hängt von drei Hauptparametern ab: der Luftfeuchtigkeit, dem Kohlendioxid- (CO2-) Gehalt und dem...
Laut Pressemitteilung des ADAC vom 11.09.2024 sind die Kraftstoffpreise erneut spürbar gesunken und mittlerweile auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahreswechsel 2021/2022. Im Wochenvergleich ist vor allem der Preis von Benzin deutlich abgerutscht. Das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Danach kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,650 Euro und damit drei Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel ist um 1,7 Cent je Liter billiger und kostet aktuell im Schnitt 1,553 Euro.
Günstiger als zurzeit war Super E10 zuletzt am 7. Januar 2022. Für Diesel mussten die Autofahrerinnen und Autofahrer letztmals am 31. Dezember 2021 weniger bezahlen als heute. Auslöser des starken Preisrückgangs bei den Kraftstoffen ist der zuletzt deutlich gesunkene Rohölpreis. Erstmals seit Dezember 2021 fiel jetzt der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent wieder unter die Marke von 70 US-Dollar. Begründet wird dies unter anderem mit schwachen Konjunkturdaten aus den USA und China sowie einem erhöhten Angebot aus Nicht-OPEC-Staaten. Hinzu kommt ein recht stabiler Euro, der weiterhin über der Marke von 1,10 US-Dollar notiert.
Ob Rohöl so günstig bleibt, ist fraglich: Es ist denkbar, dass die US-Notenbank die Zinsen demnächst senken wird. Infolgedessen könnte die aktuell mäßige Konjunktur und damit auch die Nachfrage nach Rohöl wieder anziehen. Auch die Spannungen im Nahen Osten könnten rasch wieder zunehmen – mit der Folge potenziell steigender Ölpreise.
Ungeachtet der günstigen Preise an den Tankstellen sollten die Autofahrer sich vor dem Tanken informieren, wo Benzin und Diesel gerade am preiswertesten sind. Dabei hilft die Spritpreis App „ADAC Drive“, die laufend die aktuellen Kraftstoffpreise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland anzeigt. Auch sollte man vor der Fahrt an die Zapfsäule bedenken, dass Sprit abends in der Regel um rund sieben Cent je Liter günstiger ist als in den Morgenstunden. Eine weitere Entlastung des Geldbeutels versprechen auch einige Spritspar-Tipps. So lohnt es sich, nach der Urlaubszeit jetzt unnötigen Ballast aus dem Auto zu entfernen und nicht mehr benötigte Dachgepäckträger abzumontieren. Jedes Kilo weniger spart Treibstoff und trägt so auch zum Klimaschutz bei.

Quelle: https://presse.adac.de/meldungen/adac-ev/verkehr/benzinpreis-auf-niedrigstem-stand-seit-januar-2022.html