30.07.2026
Warum muss ein Heizöltank regelmäßig gereinigt werden?
Zusammengefasst kann man sagen , dass die regelmäßige Reinigung des Heizöltanks dazu beiträgt, die Effizienz und Sicherheit des...
29.07.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
Die Rohölmärkte haben zur Wochenmitte erneut zugelegt. Auslöser war eine überraschende Verschärfung der Lage im Nahen Osten....
29.07.2026
Betavoltaik - was steckt dahinter
Beim Thema saubere Energie wird immer wieder auf die benötigte Technologieoffenheit hingewiesen. Ein Richtung, in der geforscht wird, ist die...

Am 17.10.2023 wurde vom Ethanol-Hersteller Cropenergies aus Mannheim die erste Super E20 Zapfsäule an einer öffentlichen Tankstelle in Betrieb genommen. E20 ist emissionssparender, da der Bioethanolanteil 20 Prozent beträgt. Momentan befindet sich die Zapfsäule noch in der Versuchsphase und ist nicht für die Öffentlichkeit freigegeben. Lediglich bestimmte Firmenflotten dürfen dort tanken. Damit der Normalverbraucher diesen Kraftstoff tanken kann, muss dieser zuerst von der EU zugelassen und dann durch den Staat normiert werden. Dabei wird festgelegt, welche technischen Parameter der Kraftstoff vorweisen soll. Weiterhin muss das Auto dazu technisch kompatibel sein, d.h. die Automobilhersteller müssen die Fahrzeuge dafür freigeben.
Bei der Einführung von E10 im Jahr 2011 waren viele Fahrzeugbesitzer verunsichert, ob der neue Kraftstoff gut für ihr Auto ist. Inzwischen steigt der Anteil der E10 Nutzer stetig. Dies ist zum einen gut für die Umwelt und zum anderen gut für den Geldbeutel, da E10 durch den höheren Ethanolanteil billiger als E5 ist. Laut ADAC vertragen heute fast 100 Prozent aller Autos und Motorräder E10 und der Mehrverbrauch ist nur sehr gering.
Der Kraftstoff Super E10 verringert die Treibhausgas-Emission. Das Einsparpotential mit bis zu drei Millionen Tonnen CO2 pro Jahr angegeben. Durch die Höhere Beimischung beim E20 wird das CO2-Einsparpotential noch größer ausfallen.