26.09.2026
Auch in Zukunft gemütlich am prasselnden Kaminfeuer sitzen
Die Tage werden kürzer und abends wird es schnell kühl, wenn die Sonne untergangen ist. Wohl dem, der es sich dann vor einem prasselnden...
25.09.2026
Pellets im September deutlich günstiger als Öl und Gas
Die Temperaturen in Deutschland sinken, der Herbst kündigt sich an – und die Heizsaison rückt näher. Der Preis für eine...
25.09.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
Die vergangene Woche hat erneut gezeigt, wie stark die Rohöl- und Heizölpreise derzeit auf geopolitische Nachrichten reagieren. Nach einer...

Am 17.10.2023 wurde vom Ethanol-Hersteller Cropenergies aus Mannheim die erste Super E20 Zapfsäule an einer öffentlichen Tankstelle in Betrieb genommen. E20 ist emissionssparender, da der Bioethanolanteil 20 Prozent beträgt. Momentan befindet sich die Zapfsäule noch in der Versuchsphase und ist nicht für die Öffentlichkeit freigegeben. Lediglich bestimmte Firmenflotten dürfen dort tanken. Damit der Normalverbraucher diesen Kraftstoff tanken kann, muss dieser zuerst von der EU zugelassen und dann durch den Staat normiert werden. Dabei wird festgelegt, welche technischen Parameter der Kraftstoff vorweisen soll. Weiterhin muss das Auto dazu technisch kompatibel sein, d.h. die Automobilhersteller müssen die Fahrzeuge dafür freigeben.
Bei der Einführung von E10 im Jahr 2011 waren viele Fahrzeugbesitzer verunsichert, ob der neue Kraftstoff gut für ihr Auto ist. Inzwischen steigt der Anteil der E10 Nutzer stetig. Dies ist zum einen gut für die Umwelt und zum anderen gut für den Geldbeutel, da E10 durch den höheren Ethanolanteil billiger als E5 ist. Laut ADAC vertragen heute fast 100 Prozent aller Autos und Motorräder E10 und der Mehrverbrauch ist nur sehr gering.
Der Kraftstoff Super E10 verringert die Treibhausgas-Emission. Das Einsparpotential mit bis zu drei Millionen Tonnen CO2 pro Jahr angegeben. Durch die Höhere Beimischung beim E20 wird das CO2-Einsparpotential noch größer ausfallen.