28.09.2026
RAL Gütezeichen Energiehandel: Ein verlässlicher Qualitätsnachweis für Brennstoffe
Wer Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets bestellt, legt Wert auf eine zuverlässige Lieferung, eine korrekte Mengenabrechnung und eine...
26.09.2026
Auch in Zukunft gemütlich am prasselnden Kaminfeuer sitzen
Die Tage werden kürzer und abends wird es schnell kühl, wenn die Sonne untergangen ist. Wohl dem, der es sich dann vor einem prasselnden...
25.09.2026
Pellets im September deutlich günstiger als Öl und Gas
Die Temperaturen in Deutschland sinken, der Herbst kündigt sich an – und die Heizsaison rückt näher. Der Preis für eine...

Die Bundesregierung plant eine Reform der LKW-Maut. Die Änderung sieht für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen Gesamtmasse einen Aufschlag auf die LKW-Maut in Höhe von 200 Euro pro ausgestoßene Tonne CO2 vor. Diese Kosten werden der bisherigen Maut hinzugerechnet. Zur Ermittlung der Abgabe werden CO2-Emissionsklassen herangezogen.
Die Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes könnte nach Genehmigung durch den Bundestag bereits zum 01.12.2023 in Kraft treten. Durch den neuen CO2-Anteil in der Maut rechnet der Bund mit Mehreinnahmen von 26,6 Milliarden Euro im Zeitraum 2024 bis 2027.
Die Logistikbranche geht davon aus, dass diese erneute Erhöhung zu erheblichen Preissteigerungen bei den Endverbrauchern führen wird, denn 80 Prozent aller Waren werden mit dem Lkw transportiert.
Wer also kann, sollte sich jetzt noch seinen Brennstoffvorrat auffüllen lassen, denn wie wir bereits im August berichtet hatten, wird ab 2024 auch noch der CO2-Preis bei fossilen Brennstoffen teurer.