Kostet wenig, bringt viel: der hydraulische Abgleich

10.07.2026

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Das Wasser der Heizung sucht sich immer den Weg des geringsten Widerstandes. Dabei fließt durch kurze, dicke Rohre mehr als durch lange,...

Haftung und Versicherungsschutz im Schadensfall: Welche Folgen Verstöße bei Heizöltanks haben können

09.07.2026

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Flüssiggasmarkt aktuell: Geopolitische Risiken halten den Markt in Bewegung – jetzt bestellen oder abwarten?

08.07.2026

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  Die Flüssiggaspreise bewegen sich derzeit auf einem erhöhten Niveau und reagieren weiterhin empfindlich auf internationale...

Ab Dezember Preisanstiege erwartet durch CO2-Maut-Anteil (17.10.2023)

Ab Dezember Preisanstiege erwartet durch CO2-Maut-Anteil

Die Bundesregierung plant eine Reform der LKW-Maut. Die Änderung sieht für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen Gesamtmasse einen Aufschlag auf die LKW-Maut in Höhe von 200 Euro pro ausgestoßene Tonne CO2 vor. Diese Kosten werden der bisherigen Maut hinzugerechnet. Zur Ermittlung der Abgabe werden CO2-Emissionsklassen herangezogen.

Die Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes könnte nach Genehmigung durch den Bundestag bereits zum 01.12.2023 in Kraft treten. Durch den neuen CO2-Anteil in der Maut rechnet der Bund mit Mehreinnahmen von 26,6 Milliarden Euro im Zeitraum 2024 bis 2027.

Die Logistikbranche geht davon aus, dass diese erneute Erhöhung zu erheblichen Preissteigerungen bei den Endverbrauchern führen wird, denn 80 Prozent aller Waren werden mit dem Lkw transportiert.

Wer also kann, sollte sich jetzt noch seinen Brennstoffvorrat auffüllen lassen, denn wie wir bereits im August berichtet hatten, wird ab 2024 auch noch der CO2-Preis bei fossilen Brennstoffen teurer.

 

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