13.05.2026
Energieverbrauch in den ersten 3 Monaten leicht gesunken
Der Primärenergieverbrauch in Deutschland verzeichnete in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres einen leichten Rückgang. Die...
12.05.2026
Widerruf bei Flüssiggasbestellungen – rechtlich möglich, aber nicht immer sinnvoll
Bei Online- oder Telefonbestellungen besteht für Verbraucher in vielen Fällen ein gesetzliches Widerrufsrecht. Wer Flüssiggas bestellt...
11.05.2026
Ölheizung voraussichtlich auch nach 2045 weiterhin möglich
Viele Eigentümer fragen sich derzeit, ob Ölheizungen ab 2045 tatsächlich verboten werden. Hintergrund ist das aktuell geltende...

Die Bundesregierung plant eine Reform der LKW-Maut. Die Änderung sieht für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen Gesamtmasse einen Aufschlag auf die LKW-Maut in Höhe von 200 Euro pro ausgestoßene Tonne CO2 vor. Diese Kosten werden der bisherigen Maut hinzugerechnet. Zur Ermittlung der Abgabe werden CO2-Emissionsklassen herangezogen.
Die Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes könnte nach Genehmigung durch den Bundestag bereits zum 01.12.2023 in Kraft treten. Durch den neuen CO2-Anteil in der Maut rechnet der Bund mit Mehreinnahmen von 26,6 Milliarden Euro im Zeitraum 2024 bis 2027.
Die Logistikbranche geht davon aus, dass diese erneute Erhöhung zu erheblichen Preissteigerungen bei den Endverbrauchern führen wird, denn 80 Prozent aller Waren werden mit dem Lkw transportiert.
Wer also kann, sollte sich jetzt noch seinen Brennstoffvorrat auffüllen lassen, denn wie wir bereits im August berichtet hatten, wird ab 2024 auch noch der CO2-Preis bei fossilen Brennstoffen teurer.