Mehr Transparenz an der Zapfsäule: Zwölfte GWB-Novelle bringt Systemwechsel bei der Überwachung der Spritpreise

20.07.2026

Mehr Transparenz an der Zapfsäule: Zwölfte GWB-Novelle bringt Systemwechsel bei der Überwachung der Spritpreise

Die Bundesregierung will den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt deutlich verschärfen. Mit der geplanten zwölften Novelle des Gesetzes gegen...

Die Gaswärmepumpe - eine effiziente Kombination aus erneuerbarer Energie und Gas

20.07.2026

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Eine Gaswärmepumpe ist eine innovative Heizlösung, die die Effizienz erneuerbarer Energien und die Zuverlässigkeit von Gas vereint....

Kein gesetzliches Widerrufsrecht beim Heizölkauf – das sollten Verbraucher wissen

19.07.2026

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  Viele Verbraucher gehen davon aus, dass sie bei Online-Bestellungen grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht haben. Beim Kauf...

Ab Dezember Preisanstiege erwartet durch CO2-Maut-Anteil (17.10.2023)

Ab Dezember Preisanstiege erwartet durch CO2-Maut-Anteil

Die Bundesregierung plant eine Reform der LKW-Maut. Die Änderung sieht für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen Gesamtmasse einen Aufschlag auf die LKW-Maut in Höhe von 200 Euro pro ausgestoßene Tonne CO2 vor. Diese Kosten werden der bisherigen Maut hinzugerechnet. Zur Ermittlung der Abgabe werden CO2-Emissionsklassen herangezogen.

Die Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes könnte nach Genehmigung durch den Bundestag bereits zum 01.12.2023 in Kraft treten. Durch den neuen CO2-Anteil in der Maut rechnet der Bund mit Mehreinnahmen von 26,6 Milliarden Euro im Zeitraum 2024 bis 2027.

Die Logistikbranche geht davon aus, dass diese erneute Erhöhung zu erheblichen Preissteigerungen bei den Endverbrauchern führen wird, denn 80 Prozent aller Waren werden mit dem Lkw transportiert.

Wer also kann, sollte sich jetzt noch seinen Brennstoffvorrat auffüllen lassen, denn wie wir bereits im August berichtet hatten, wird ab 2024 auch noch der CO2-Preis bei fossilen Brennstoffen teurer.

 

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