03.01.2026
Wie viel Gas sollte man für den Camping-Urlaub einplanen?
Der Gasverbrauch im Campingurlaub hängt davon ab, welche Geräte mit Gas betrieben werden sollen und wie oft diese genutzt werden. Der...
01.01.2026
Moderne zentrale Lüftungsanlage im Eigenheim
Eine moderne Lüftungsanlage im Eigenheim sorgt für einen kontinuierlichen Austausch von Innen- und Außenluft – vollautomatisch,...
31.12.2025
Rückblick Ursachen der Rohölpreisentwicklung 2025 - Erwartete Rohölpreisentwicklung 2026
Im Jahr 2025 stieg die globale Ölproduktion stärker als die Nachfrage. Insbesondere die US-Schieferölproduktion erreichte neue...

Die Bundesregierung plant eine Reform der LKW-Maut. Die Änderung sieht für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen Gesamtmasse einen Aufschlag auf die LKW-Maut in Höhe von 200 Euro pro ausgestoßene Tonne CO2 vor. Diese Kosten werden der bisherigen Maut hinzugerechnet. Zur Ermittlung der Abgabe werden CO2-Emissionsklassen herangezogen.
Die Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes könnte nach Genehmigung durch den Bundestag bereits zum 01.12.2023 in Kraft treten. Durch den neuen CO2-Anteil in der Maut rechnet der Bund mit Mehreinnahmen von 26,6 Milliarden Euro im Zeitraum 2024 bis 2027.
Die Logistikbranche geht davon aus, dass diese erneute Erhöhung zu erheblichen Preissteigerungen bei den Endverbrauchern führen wird, denn 80 Prozent aller Waren werden mit dem Lkw transportiert.
Wer also kann, sollte sich jetzt noch seinen Brennstoffvorrat auffüllen lassen, denn wie wir bereits im August berichtet hatten, wird ab 2024 auch noch der CO2-Preis bei fossilen Brennstoffen teurer.