Warum man auch beim Neubau eines Hauses nicht auf den Schornstein verzichten sollte

26.03.2026

Warum man auch beim Neubau eines Hauses nicht auf den Schornstein verzichten sollte

Es gibt mehrere Gründe, warum es sinnvoll sein könnte, ein neues Haus mit einem Schornstein zu planen: Heizoptionen: Ein Schornstein...

H2-ready-Siegel bei Gasheizungen

26.03.2026

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Gasgrill - schnelle Reinigung durch das Ausbrennen

25.03.2026

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Die Anzahl der steigenden Nutzer spricht für den Gasgrill und viele nutzen ihn ganzjährig – ein Barbecue zu Ostern, im Sommer bei...

Ab Dezember Preisanstiege erwartet durch CO2-Maut-Anteil (17.10.2023)

Ab Dezember Preisanstiege erwartet durch CO2-Maut-Anteil

Die Bundesregierung plant eine Reform der LKW-Maut. Die Änderung sieht für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen Gesamtmasse einen Aufschlag auf die LKW-Maut in Höhe von 200 Euro pro ausgestoßene Tonne CO2 vor. Diese Kosten werden der bisherigen Maut hinzugerechnet. Zur Ermittlung der Abgabe werden CO2-Emissionsklassen herangezogen.

Die Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes könnte nach Genehmigung durch den Bundestag bereits zum 01.12.2023 in Kraft treten. Durch den neuen CO2-Anteil in der Maut rechnet der Bund mit Mehreinnahmen von 26,6 Milliarden Euro im Zeitraum 2024 bis 2027.

Die Logistikbranche geht davon aus, dass diese erneute Erhöhung zu erheblichen Preissteigerungen bei den Endverbrauchern führen wird, denn 80 Prozent aller Waren werden mit dem Lkw transportiert.

Wer also kann, sollte sich jetzt noch seinen Brennstoffvorrat auffüllen lassen, denn wie wir bereits im August berichtet hatten, wird ab 2024 auch noch der CO2-Preis bei fossilen Brennstoffen teurer.

 

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