09.01.2026
Holzpellets bleiben verlässliche Heizalternative
Laut Meldung des DEPI vom 07.01.2026 bringt der bringt der Januar in diesem Jahr Wenig Neues für den Wärmemarkt: Die angekündigten...
08.01.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
Nach den jüngsten Rückgängen im Zuge der US-Aktionen gegen Venezuela haben sich die Ölpreise am Donnerstag stabilisiert. Die...
08.01.2026
Lohnt sich die Anschaffung eines Sparduschkopfes?
Bei einem durchschnittlichen Haushalt teilt sich der Energieverbrauch in ca. 68% für Raumwärme, 16% für Warmwasser und 16% für...

Die Bundesregierung plant eine Reform der LKW-Maut. Die Änderung sieht für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen Gesamtmasse einen Aufschlag auf die LKW-Maut in Höhe von 200 Euro pro ausgestoßene Tonne CO2 vor. Diese Kosten werden der bisherigen Maut hinzugerechnet. Zur Ermittlung der Abgabe werden CO2-Emissionsklassen herangezogen.
Die Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes könnte nach Genehmigung durch den Bundestag bereits zum 01.12.2023 in Kraft treten. Durch den neuen CO2-Anteil in der Maut rechnet der Bund mit Mehreinnahmen von 26,6 Milliarden Euro im Zeitraum 2024 bis 2027.
Die Logistikbranche geht davon aus, dass diese erneute Erhöhung zu erheblichen Preissteigerungen bei den Endverbrauchern führen wird, denn 80 Prozent aller Waren werden mit dem Lkw transportiert.
Wer also kann, sollte sich jetzt noch seinen Brennstoffvorrat auffüllen lassen, denn wie wir bereits im August berichtet hatten, wird ab 2024 auch noch der CO2-Preis bei fossilen Brennstoffen teurer.