15.02.2026
E-world 2026: Digitalisierung, Versorgungssicherheit und Wasserstoff im Fokus
Auf der E-world energy & water vom 10. Bis 12. Februar in Essen wurde deutlich, wie stark sich die Energiewirtschaft im Transformationsmodus...
12.02.2026
Richtig Lüften - Schimmelbildung vermeiden
Egal ob im Büro oder zu Hause, wenn die Luft verbraucht ist, hilft nur eins: Richtig Durchlüften und das mehrmals am...
11.02.2026
LNG und Flüssiggas – wo liegt der Unterschied?
In den Medien ist häufig von Flüssiggas (LNG) die Rede, etwa im Zusammenhang mit neuen Importen nach Deutschland. Viele private Kunden...
Die Ölwerte haben in den letzten Tagen wieder deutlich nachgegeben. Bestimmend bleiben Konjunktursorgen durch weiter steigende Leitzinsen. Und auch die Erholung der chinesischen Wirtschaft fällt weiterhin eher bescheiden aus. Kurzfristige Impulse gab es durch den Kompromiss im Schuldenstreit in den USA, der die erste Kongresskammer mittlerweile passiert hat. Brent notiert aktuell mit 72,22 Dollar, während das amerikanische WTI bei 67,71 US-Dollar je Fass liegt.

Auch im Binnenmarkt gibt Heizöl nach. Bei der Abnahme von 3000 Liter liegt der aktuelle Heizölpreis bei durchschnittlich 89 Cent pro Liter. Damit startet der Juni fast mit den Tiefstwerten von Anfang Mai, damals fiel der Liter bis auf 86 Cent. Ohne neuerliche Richtungsimpulse könnte der Juni diese Werte noch unterbieten.
Der Dollar bleibt weiterhin deutlich stärker im Vergleich zum Euro, auch wenn dieser am ersten Tag des Monats leicht zulegen konnte. Für einen Euro bekommt man heute 1 Dollar und 7 Cent.
