25.06.2026
Positive Klimaeffekte durch Waldumbau
Das DEPI berichtete bereits im Juni 2023 von einer Studie der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf ("KlimaHolz") welche in verschiedenen Szenarien...
25.06.2026
Grenzwertgeber - eine Sicherheitseinrichtung bei Heizöltanks
Der Grenzwertgeber ist eine Sicherheitseinrichtung, die bei Heizöltanks zum Einsatz kommt. Er ist im Tank installiert und misst kontinuierlich...
24.06.2026
Auf welches Zertifikat sollte man beim Pelletkauf achten
Beim Kauf von Pellets gibt es mehrere Zertifikate, auf die Sie achten sollten, um sicherzustellen, dass die Qualität und Nachhaltigkeit der...
Die Ölwerte haben in den letzten Tagen wieder deutlich nachgegeben. Bestimmend bleiben Konjunktursorgen durch weiter steigende Leitzinsen. Und auch die Erholung der chinesischen Wirtschaft fällt weiterhin eher bescheiden aus. Kurzfristige Impulse gab es durch den Kompromiss im Schuldenstreit in den USA, der die erste Kongresskammer mittlerweile passiert hat. Brent notiert aktuell mit 72,22 Dollar, während das amerikanische WTI bei 67,71 US-Dollar je Fass liegt.

Auch im Binnenmarkt gibt Heizöl nach. Bei der Abnahme von 3000 Liter liegt der aktuelle Heizölpreis bei durchschnittlich 89 Cent pro Liter. Damit startet der Juni fast mit den Tiefstwerten von Anfang Mai, damals fiel der Liter bis auf 86 Cent. Ohne neuerliche Richtungsimpulse könnte der Juni diese Werte noch unterbieten.
Der Dollar bleibt weiterhin deutlich stärker im Vergleich zum Euro, auch wenn dieser am ersten Tag des Monats leicht zulegen konnte. Für einen Euro bekommt man heute 1 Dollar und 7 Cent.
