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15.09.2026
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15.09.2026
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In der Woche vor dem Osterfest gab das OPEC+ -Kartell bekannt, die Fördermenge reduzieren zu wollen, damit wollte die Staaten einen weiteren Abfall der des Kurses verhindern und den Ölpreis wieder etwas anfeuern. Die scheint vorläufig auch erst einmal zu klappen, gestützt wurde das ganze dann noch von sinkenden Reserven der USA.
Im März hatten die Ölwerte teils deutlich nachgegeben, angesichts strauchelnder Banken, schien eine neue Bankenkrise vor der Tür zu stehen. Mittlerweile ist die Stimmung an den Märkten aber wieder deutlich positiver und die Ölwerte haben sich von Ihren Tiefstständen im März wieder entfernt und liegen nun eher bei den Februarwerten. Durch den nachlassenden Dollar stieg zu dem die Nachfrage außerhalb des Dollarraums.
Im Laufe der Woche werden nun Nachfrageprognosen sowohl von der Internationalen Energieagentur (IEA) sowie der OPEC+ erwartet.
Die aktuellen Börsenwerte notieren das amerikanische Rohöl WTI bei 81,75 US-Dollar je Fass, während das europäische Brent mit 85,88 US-Dollar je Fass gehandelt wird.
Im Binnenmarkt zeigen die Heizölpreise bisher eine anhaltende Seitwärtsbewegung, mit Preisen knapp über einem Euro pro Liter bei der Abnahme von 3000 Litern, während der Liter Diesel etwa 1,70 € pro Liter im Tagesschnitt kostet.