Wärmebrücken bei Wohngebäuden – warum sie problematisch sind

03.03.2026

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Wärmebrücken – auch Kältebrücken genannt – sind Stellen in der Gebäudehülle, an denen Wärme schneller...

Was sind die Vor- und Nachteile einer Solarthermieanlage?

02.03.2026

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Wachstum bei Pelletheizungen und Pelletproduktion - Pelletmarkt 2025 und Prognose 2026

02.03.2026

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Der erneuerbare Heizungsmarkt war auch 2025 von politischer Unsicherheit und einem Abwarten der Heizungskunden geprägt. Nach zwei Jahren mit...

Ölwerte konnten über die Feiertage teils deutlich zulegen (12.04.2023)

Ölwerte konnten über die Feiertage teils deutlich zulegenIn der Woche vor dem Osterfest gab das OPEC+ -Kartell bekannt, die Fördermenge reduzieren zu wollen, damit wollte die Staaten einen weiteren Abfall der des Kurses verhindern und den Ölpreis wieder etwas anfeuern. Die scheint vorläufig auch erst einmal zu klappen, gestützt wurde das ganze dann noch von sinkenden Reserven der USA.

Im März hatten die Ölwerte teils deutlich nachgegeben, angesichts strauchelnder Banken, schien eine neue Bankenkrise vor der Tür zu stehen. Mittlerweile ist die Stimmung an den Märkten aber wieder deutlich positiver und die Ölwerte haben sich von Ihren Tiefstständen im März wieder entfernt und liegen nun eher bei den Februarwerten. Durch den nachlassenden Dollar stieg zu dem die Nachfrage außerhalb des Dollarraums.

Im Laufe der Woche werden nun Nachfrageprognosen sowohl von der Internationalen Energieagentur (IEA) sowie der OPEC+ erwartet.

Die aktuellen Börsenwerte notieren das amerikanische Rohöl WTI bei 81,75 US-Dollar je Fass, während das europäische Brent mit 85,88 US-Dollar je Fass gehandelt wird.

Im Binnenmarkt zeigen die Heizölpreise bisher eine anhaltende Seitwärtsbewegung, mit Preisen knapp über einem Euro pro Liter bei der Abnahme von 3000 Litern, während der Liter Diesel etwa 1,70 € pro Liter im Tagesschnitt kostet.

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