17.02.2026
Pelletpreis im Februar weiter gestiegen
Aufgrund der anhaltend frostigen Temperaturen und eines hohen Heizbedarfs ist die Nachfrage stark angestiegen. Das führt im Februar auch zu...
17.02.2026
Unterirdisches Pelletlager: Clevere Wärme fürs Eigenheim
Wer auf erneuerbare Heizsysteme setzt, denkt oft an Holzpellets – ein klimafreundlicher, effizienter Brennstoff, der gut lagerbar ist und...
16.02.2026
Öl- und Heizölpreise aktuell
Es ist ein ruhiger Start in die neue Handelswoche mit einem eher abwartenden Markt. In Asien bleiben die Aktienmärkte in China und Südkorea...
In der Woche vor dem Osterfest gab das OPEC+ -Kartell bekannt, die Fördermenge reduzieren zu wollen, damit wollte die Staaten einen weiteren Abfall der des Kurses verhindern und den Ölpreis wieder etwas anfeuern. Die scheint vorläufig auch erst einmal zu klappen, gestützt wurde das ganze dann noch von sinkenden Reserven der USA.
Im März hatten die Ölwerte teils deutlich nachgegeben, angesichts strauchelnder Banken, schien eine neue Bankenkrise vor der Tür zu stehen. Mittlerweile ist die Stimmung an den Märkten aber wieder deutlich positiver und die Ölwerte haben sich von Ihren Tiefstständen im März wieder entfernt und liegen nun eher bei den Februarwerten. Durch den nachlassenden Dollar stieg zu dem die Nachfrage außerhalb des Dollarraums.
Im Laufe der Woche werden nun Nachfrageprognosen sowohl von der Internationalen Energieagentur (IEA) sowie der OPEC+ erwartet.
Die aktuellen Börsenwerte notieren das amerikanische Rohöl WTI bei 81,75 US-Dollar je Fass, während das europäische Brent mit 85,88 US-Dollar je Fass gehandelt wird.
Im Binnenmarkt zeigen die Heizölpreise bisher eine anhaltende Seitwärtsbewegung, mit Preisen knapp über einem Euro pro Liter bei der Abnahme von 3000 Litern, während der Liter Diesel etwa 1,70 € pro Liter im Tagesschnitt kostet.